Heilandskirche
Die Heilandskirche in Cotta wurde in der Zeit von 1914 bis 1927 errichtet. Der I. Weltkrieg und die Zeit der Inflation behinderten die Baumaßnahmen. Am 26. Mai 1927 (Himmelfahrt) wurde die Kirche geweiht. [1] Rudolf Kolbe war ihr Architekt. In ihr ist eine Jehmlich-Orgel installiert. Von der Grillparzerstraße aus über die Tonbergstraße ist die Zufahrt möglich zur Straße An der Heilandskirche. Anfangs gab es in Cotta eine Interimskirche an der Hebbelstraße 18, die bis 1927 genutzt wurde. Danach erfolgte in dem Gebäude eine gewerbliche Nutzung. Die Evangelisch-Lutherische Heilandskirchgemeinde Dresden-Cotta gehört zum Evangelisch-Lutherischen Kirchspiel Dresden West. Dieses umfasst weiterhin die Philippus - Kirchgemeinde Gorbitz (Gemeindezentrum Gorbitz), die Kirchgemeinde Briesnitz (Briesnitzer Kirche) sowie die Kirchgemeinde Cossebaude (Kirche Cossebaude).
Am 4. Mai 2017 wurde aus Anlass des 90. Kirchweihjubiläums der Heilandskirche eine Winterlinde gepflanzt. Sie ist dem Reformator Martin Luther gewidmet. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Luther-Gedenkstein.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
- Kirchspiel Dresden West
- Kirchspiel Dresden West Heilandskirche Cotta
- Heilandskirche bei Wikipedia
- Heilandskirche
- Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Liste der Gedenkbäume in Dresden“
- Heilandskirche auf www.dresdner-stadtteile.de (Archivversion)