Amalie Rüger
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ehemalige Schokoladenfabrik Rüger im Lockwitzgrund

Otto Rüger's Schokoladenfabrik im Lockwitzgrund (ehemalige Lobeck'sche Mühle), die spätere "Obere Fabrik" am Fußweg nach Sobrigau
Amalie Luise Rüger, geb. Uhlich (* 7. März 1837 in Bautzen, † 8. Oktober 1900 in Dresden) [1], war die Frau des Schokoladenfabrikanten Otto Rüger, den sie am 09.07.1859 in Dresden heiratete. Sie wohnten in Sobrigau und hatten sieben Kinder:
- Johannes Conrad Rüger (1860-1939),
- Amalie Hermine Rüger (1862-1868),
- Conrad Max Rüger (1863-1944),
- Conrad Georg Rüger (1864-1935),
- Conrad Alexander Rüger (1867-1918),
- Hermine Frida Rüger (1870-1946) - 1. Ehe am 04.01.1890 in Dresden mit Georg Friedrich Emil Aster / 2. Ehe am 21.01.1923 in Dresden mit Carl Hugo Franz Egon von Bose
und
- Henriette Wilhelmine Elisabeth Rüger (1873-1952).
Amalie gründete 1893 die Kinderbewahranstalt in Lockwitz, Am Wehr (nach ihrem Tod "Amalie-Rüger-Gedächtnis-Stiftung"). Ab 1898 wohnten sie in Dresden-Südvorstadt, Lukasstraße 6, II.[2]
[Bearbeiten] Literatur
- HOFMANN, Hermine: Der "Hansi" aus dem Lockwitztal. Geschichte und Gegenwart der Schokoladenfabrik Rüger im Lockwitzgrund - gegr. vor 140 Jahren; in: DNN 21.12.1998
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Lebensdaten von Amalie Louise Uhlich auf www.gedbas.de, abgerufen am 09. Juni 2012
- ↑ Adressbuch für Dresden und seine Vororte, 1900